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Kurzkrimis
Nie
wieder Norddeich
Kriminalgeschichten
2. Auflage
256 Seiten
EUR 12.70
ISBN 3-934927-58-0
Im Leda Verlag erschien im Oktober 2005 die Krimianthologie
FIESE FRIESEN, die von dem Leeraner Schriftsteller Peter Gerdes herausgegeben wurde. Reiner M. Sowa verfasste für dieses Buch den Kurzkrimi NIE WIEDER
NORDDEICH. Ein friesischer Jungautor sowie eine Filmproduzentin stehen im
Mittelpunkt dieser Geschichte.
Dortmunder
Deal
Kriminalgeschichten
Originalausgabe
379 Seiten
EUR 9.90, SFR 18,10
ISBN 3-89425-294-4
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Ob Unna, Hamm, Bönen, Kamen, Schwerte oder Lünen – seit
2002 der Storyband Mord am Hellweg erschienen ist und mittlerweile in der 4.
Auflage verkauft wird, kennen Krimifans diese Orte und wissen, dass der
„Hellweg“, die alte Heer- und Handelsstraße von Dortmund nach Paderborn,
ein „Weg zur Hölle“ sein kann. Nun hat die Crème de la Crème der
deutschen Krimiszene, so die Herausgeber des Bandes, sich zum zweiten Mal aufgemacht und ist auf "Mehr
Morde am Hellweg" gestoßen.
Für den
DORTMUNDER DEAL tauchte Reiner M. Sowa in das Milieu der Lokaljournalisten ab
und präsentierte nach intensiver Recherche einen brandheißen Krimi, dessen
Struktur äußerst ungewöhnlich für dieses Genre ist..
Leichenasche
Kriminalgeschichten
Originalausgabe
253 Seiten, kt.
EUR 9.00
ISBN 3-936783-09-8
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Reiner M. Sowa präsentiert in seinem Kurzkrimi LEICHENASCHE
eine Geschichte, in der der Protagonist ein Bestatter ist. Diesmal allerdings
nicht als Held, sondern als Schurke. Dazu schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger
"Zwar glaubt der Leser auch hier schnell, den Ausgang der Geschichte
vorhersehen zu können - doch irrt er sich in diesem Fall gewaltig. 'Wahrheit -
das ist jetzt' muss schließlich auch der korrupte Undertaker, 'Gochs letzte
Instanz', erkennen. Sowa überzeugt mit psychologischem Feingefühl ..."
Wahnsinn
in Goch
Kriminalgeschichten
3. Auflage
ca. 384 Seiten, kt.
EUR 9.90, SFr 18.10
ISBN 3-89425-285-5
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Siebenundzwanzig
namhafte Kriminalschriftsteller und -schriftstellerinnen haben die
unterschiedlichsten Verbrechen und Verbrecher am Niederrhein aufgespürt.
In "Wahnsinn in Goch" beschreibt Reiner M. Sowa das
Verschwinden von sechs Polizisten, die einen Betriebsausflug zur Viller
Mühle gemacht haben. Dort lebt und arbeitet der wahnsinnige
Puppenspieler Heinz Bömler. Ist er ein Mörder?
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Hurenkommissar
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"Reiner
M. Sowa hat sich in seinem Kurzkrimi LEICHENASCHE wieder einen
Unternehmer in Sachen letzter Ruhestätte zur Hauptfigur erkoren.
Diesmal allerdings nicht als Held, sondern als Schurke. Zwar glaubt der
Leser auch hier schnell, den Ausgang der Geschichte vorhersehen zu können
- doch irrt er sich in diesem Fall gewaltig. 'Wahrheit - das ist jetzt'
muss schließlich auch der korrupte Undertaker, 'Gochs letzte Instanz',
erkennen. Sowa überzeugt mit psychologischem Feingefühl ..."
Kölner
Stadt-Anzeiger
"...
Überwältigend der Einsatz von grimmiger Satire, sarkastischer Ironie
oder urwüchsiger Komik. Spritzig und erfrischend der Ton ..."
Ostthüringer
Zeitung
"22
mordlüsterne Schriftstellerinnen und Schriftsteller der deutschen
Spitzenklasse verbreiten ein gar gruseliges Bild der Landschaft zwischen
Dortmund und Soest ...
Sowa ist kein Unbekannter in der Krimiszene. Im Gegenteil. Mit
seinen Bestatter-Krimis hat der 45-Jährige sich eine große Fangemeinde
geschaffen."
Westfälische
Rundschau
"Von
der Strunde an den Niederrhein und von einem engagierten Bestatter zu
einem verrückten Puppenspieler: Der Bergisch Gladbacher Autor Reiner M.
Sowa macht mit einer "Wahnsinnstory" auf sich aufmerksam
..."
Kölner
Stadt-Anzeiger
"...
aufschlussreich auch wegen der Milieuschilderung."
Westfalenpost
"...
Diesmal zog es Sowa an den Niederrhein, in die deutsch-niederländische
Grenzstadt Goch, die von dem beschaulichen Flüsschen Niers getrennt
wird ..."
Niederrhein
Nachrichten
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