Romane

Ein Bestatter und das Enten-Testament

Zahnarzt Doktor Wagner wird mit einem Kopfschuss in seinem Citroën 2CV gefunden, der neben weiteren Enten, wie diese Autos im Volksmund genannt werden, Wagners Garage ziert. Nur wenige Stunden später schießt jemand auf den Bestatter Ulrich Schwartz, der die Praxis des Zahnarztes aufsuchen will. Zufall? Oder gibt es eine Verbindung zwischen diesen beiden Taten? Kriminalhauptkommissar Kascheck tappt im Dunkeln. Auch Barbara Reuter, seine Kollegin im Bergischen Kriminalkommissariat, kann ihm nicht helfen, denn sie hat dieses Jahr private Ziele in den Vordergrund gestellt: Sie möchte schwanger werden. Gut, dass es im Strudel der Ereignisse einen gibt, der den Überblick behält. Ulrich Schwartz vermutet den oder die Täter unter den Enten-Sammlern. Um in den Kreis der Anhänger dieses Kultautos einzudringen, kaufte er eine Ente, die fortan sein Alltagsauto ablöst. Er entdeckt, dass es eine Art Geheimbund bei den 2CV-Fahrern gibt, was wiederum eine Kette von Ereignissen auslöst, die ihn in Gefahr zu bringen droht.

Hardcover, 264 Seiten, 13,80 Euro
ISBN 978-3-87314-448-4

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Hurenkommissar

Torsten Korber ahnt nicht, auf was für ein Abenteuer er sich einlässt, als er im Auftrag des Bundesinnenministers zum Spion ausgebildet wird, der Verbrechen innerhalb der Polizei aufklären soll.

Sein erster Fall führt ihn ins beschauliche Bergische Land, wo Kommissare mit außergewöhnlichen Methoden die Aufklärungsquoten manipulieren. Als er versucht, Licht in die Sache zu bringen, gerät er nicht nur in das Visier seiner Kollegen, sondern auch in die Hände unkonventioneller Huren ...

Großformatiges Hardcover, 368 Seiten, € 22,80
ISBN 978-3-87314-424-8

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Ein Bestatter in dunkler Vergangenheit

Ein Kindesmord versetzt die Einwohner des Bergischen Landes in Schrecken. Der Landrat persönlich hatte den grauenvollen Fund gemacht und die Polizei verständigt. Zur gleichen Zeit erhält der Bestatter Ulrich Schwartz eine E-Mail, die ihn zu einem Grab führt, das die bedrückende Geschichte des Bensberger Schlosses lebendig werden lässt, als es noch Nationalpolitische Erziehungsanstalt und KZ-Außenlager war. Während die Kommissare Barbara Reuter und Gerd Kascheck den Landrat immer wieder mit dem Kindesmord konfrontieren, nähert sich Ulrich Schwartz der Tat über die dunkle Vergangenheit des Bensberger Schlosses, in der Kinderleben der Nazi-Weltanschauung gewidmet wurden. Der Bestatter und die Kommissare geraten in den Strudel weiterer Morde und stoßen auf eine verschüttete Spur aus vergangener Zeit . . .

Ein Geflecht aus Gegenwart und Historie, ein mitreißender Thriller.

Taschenbuch, 261 Seiten, € 9,90
ISBN 978-3-87314-450-7. 

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Ein Bestatter fährt zur Hölle

Die packende Story beginnt damit, dass die Bosniakin Rasima Alibegovic den Bestattungsunternehmer Ulrich Schwartz beauftragt, eine skelettierte Hand ihres Mannes zu beerdigen. Rasima und ihre mysteriöse Geschichte faszinieren den Bestatter so sehr, dass er mit Nachforschungen beginnt, die bald von einem brutalen Mord im Bergischen Land überdeckt werden, mit dem der hartgesottene Kriminalhauptkommissar Gerd Kascheck ins Spiel kommt. Schwartz und Kascheck geraten immer tiefer in das Labyrinth einer dunklen Vergangenheit, das sie auch nach Bosnien und in den Kosovo führt, wo keine moralischen Gesetze mehr gelten . . .

Ein raffinierter Thriller, so grausam wie liebevoll, so regional wie international.

Taschenbuch, 280 Seiten, € 9,90
ISBN 978-3-87314-449-1.

 

 

L'ombre de la Napola

À Bergisch Gladbach, petite ville boisée à l'est de Cologne, de très jeunes enfants disparaissent. On les retrouve assassines dans d'étranges conditions.

Kascheck, commissaire au long cours, qui a sacrifié sa vie personelle aux exigence du métier, mène l'enquête. Parallèlement, Ulrich Schwartz l'entrepreneur local de pompes funèbres, reçoit un courrier électronique l'enjoignant de réparer le mal qui a été fait à un jeune homme portant bizarrement le même prénom qu'un des enfants assassinés, Adam, dit Adi. Les pistes suivies en parallèle par les deux protagonistes les mènent tous deux au château de Bensberg, qui a abrité, pendant la Seconde Guerre mondiale, une "Napola", l'une de ces écoles qui formaient l'élite nazie.
Existe-il réellement un lien entre ces enfants et cette institution ?

240 pages, € 17,00
ISBN 2-914833-24-5

L'ombre de la Napola als Taschenbuch

Diese Ausgabe des von Janine Bourlois übersetzten Werkes erschien in der Sammlung FOLIO POLICIER des französischen Verlages GALLIMARD. In dieser Reihe sind auch Romane der Autoren Georges Simeon, Didier Daenicks, Raymond Chandler, Ian Fleming oder Jean-Bernard Pouy vertreten.

344 Seiten,
ISBN 2-07-031119-8

 

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Rezensionen zu 
"Ein Bestatter und das Enten-Testament":

... literarisch "ein Denkmal" ...
SWR

Für Spannung ist gesorgt.
Kölnische Rundschau

...zwischen Kunst und Wahrheit.
Kölner Stadt-Anzeiger

Mit seiner klaren und einzigartigen Sprache ist Reiner M. Sowa ein außergewöhnlicher Roman gelungen.
Bergische Landeszeitung

Die Figuren werden beim Lesen lebendig .. sachkundig in der Materie ... Autor als Kenner der Szene ... chapeau! ... gut recherchiert ... ein Volltreffer ... Spannungsbogen bis zur Aufklärung des Falles ... uneingeschränkt zu empfehlen.
Entenschnabel - 2CV Magazin

Rezensionen zu "Hurenkommissar":

"Ein untypischer Krimi ... ein lebendiger und präziser Schreibstil, ein schneller Rhytmus. Man liest diese überraschungsvolle Geschichte mit Vergnügen."
Goethe-Institut

" ... Nichts lenkt vom spannenden Plot ab."
Gisbert Franken, Kölnische Rundschau

"... Erschreckend lebensnah gezeichnet, atmosphärisch dicht und erbarmungslos spannend."
Bergisches Handelsblatt

" ... Total authentisch ..."
Uta Fussangel, NRW TV

"Sie haben es geschafft, Menschen zu zeichnen, die dort leben, unter den spezifischen Bedingungen der Ukraine."
Anne Siebertz, Radio Erft

 

Rezensionen zu 
"Ein Bestatter in dunkler Vergangenheit":

... fesselnde Figuren, ein gut konstruierter Plot, ein faszinierender historischer Kontext ...
Prof. Spehner, La Presse, Kanada

"Ein Bestatter in dunkler Vergangenheit ist eine Lektüre, die beim Leser nicht nur Spannung, sondern, wegen des zeitgeschichtlichen Hintergrunds, auch Nachdenklichkeit und Betroffenheit erzeugt."
Karin M. Erdtmann, Kölner Stadt-Anzeiger

"Ein Bestatter in dunkler Vergangenheit": Das Interview zum Roman finden Sie hier .

" ... ein raffiniertes Geflecht aus Gegenwart und Historie ..."
Bergisches Sonntagsblatt

"Wer kennt das nicht: Man beginnt ein Buch, legt es ein wenig zur Seite - und liest es nie mehr weiter. Mit diesem Buch passiert das nicht: Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, es ist unterhaltsam und man erfährt neues ... Der dritte ist Reiner Sowas (bisher) bester Krimi. Und wenn man zögert, ihn zu Ende zu lesen, dann nur, weil es immer so schade ist, wenn man ein gutes Buch ausgelesen hat ..."
Doro Dietsch, Franzz

"... Hauptperson ist jeweils der Bestatter Ulrich Schwartz, der ein ungewöhnliches kriminalistisches Interesse entwickelt und der Kripo tatkräftig hilft. Der Sachverstand des Autors ist dabei unverkennbar. Damit ist also eine eigene Sparte, der Bestatter-Krimi, entstanden ..."
Prof. Graw, Universität München

"Ein schöner idyllischer Ort im Bergischen Land, zwei einsame Spaziergänger, Sonnenuntergang und dann plötzlich die Fratze der Gewalt."
WDR 5

". . . ein neues literarisches Genre ..."
Neuß-Grevenboicher Zeitung

Rezensionen zu 
"Ein  Bestatter fährt zur Hölle":

".  .  . sein neues Buch Ein Bestatter fährt zur Hölle, das ist nicht nur spannend, sondern es läuft einem manch kalter Schauer herunter."
Anne Burghard, WDR-Fernsehen

". . . ein hartgesottener Kriminalroman."
Sandra Ebert, Kölner Express

"Reiner M. Sowa . . . hat früher schon bewiesen, dass er Insiderwissen und die Ergebnisse langwieriger Recherchen so zusammenfügen kann, dass am Ende ein packender Roman auf dem Tisch liegt."
Timm Gatter, Kölner Stadt-Anzeiger

". . . mit kriminalistischer Beobachtung und viel Spürsinn für das Allzumenschliche schildert Sowa die vielen Episoden."
Gisela Schwarz, Oberbergischer Anzeiger

"Dieses Buch ist ein Buch aus dem Leben. Es handelt von Vertreibung, von Krieg, von Mord und anderen schrecklichen Dingen . . .  Ein sehr empfehlenswertes Buch."
IPA aktuell - Magazin der International Police Association 

"Der Bestatter steht ganz in einer Tradition mit Krimilegenden wie Pater Braun und Miss Marple."
Fritz Roth, Bestatter

"Ungeahnte, spannungssteigernde Wendungen führen zum ’Grande Finale’."
GL Kompakt, Stadtmagazin

"Als Reiner Sowa 1997 als UN-Polizist nach Sarajevo versetzt wurde, ahnte niemand etwas von seinen schriftstellerischen Fähigkeiten . . .
Sowas Buch zeigt, dass die merkwürdige Kombination von Bestatter und Krimi im Bergischen Land logisch und spannend dargestellt werden kann."
Polizeidirektor Fritz Schwindt in 'der kriminalist'

"... eine atemraubende Kriminalgeschichte, ... packende Story."
Bergisches Handelsblatt

"... seit Reiner Sowa in seinem neuen Kriminalroman das Heidi-Klum-Menü beschrieb, kommen unzählige Neukunden zu "Hähnchen Ewald".
Tina Jordan, Gala

"... die Hölle – das sind die Kriegsschauplätze in Bosnien und im Kosovo."
Rolf Langenhuisen, Rheinische Post